Aller Anfang ist schwer – das trifft vor allem auch auf Kendo zu. Wer dennoch den ersten Schritt wagt, wird mit einem sehr interessanten Kampfsport aus Japan belohnt.
Die ersten vier bis sechs Monate wird ohne Rüstung trainiert – je nach Trainingsteilnahme variiert das, mal langsamer, mal schneller – daher reichen für den Anfang T-Shirt und lange Jogginghose. Sobald man möchte, kann man sich die Kendospezifische Trainingskleidung Hakama (Hosenrock) und Gi (Jacke) sowie ein Shinai (Fechtstock) kaufen (Wo? Siehe Links). Es wird barfuß trainiert.
Wenn du Interesse hast, melde dich bitte zuerst über unser Kontaktformular. Hast du Kendo bisher noch nicht live erlebt, wäre es ratsam das erste Training nur anzuschauen. Sagt dir Kendo dann zu, kannst du gleich ab dem nächsten Trainingstermin voll einsteigen.
Eines sollte man sich aber besonders bewusst sein:
Kendo ist kein Sport, den man so nebenbei betreiben sollte. Möchte man ernsthaft weiterkommen, sollte man sich nach einer Weile nicht mehr mit nur einem Training die Woche zufrieden geben! Motivation und Durchbeißen ist gefragt. Dahinter steckt die Philosophie des lebenslangen Trainings, was typisch ist für asiatische Kampfsportarten.
Anfängerkurs
Jeden April (Sommersemester) und Oktober (Wintersemester) bieten wir einen Anfängerkurs über den Hochschulsport der Universität Tübingen an. Interessierte melden sich daher bitte über die Webseite des Hochschulsports an:
Sollte die Anmeldung nicht funktionieren, kann man uns auch über das Kontaktformular erreichen.
Überblick Kosten
Hakama und Gi ab 60 Euro
Shinai ab 30 Euro
Komplette Rüstung ab 350 Euro
Mitgliedschaft im Budotomo-Verein 30 Euro pro Jahr
Kendopass einmalig 20 Euro
Jahressichtmarke 27,50 Euro pro Jahr
Das sind Preise für Einstiegsausrüstungen, die durchaus schon reichen. Luft nach oben ist immer
Einen Kendopass mit gültiger/aktueller Jahressichtmarke braucht man für Lehrgänge und Wettkämpfe. Für den Kendopass braucht man eine Vereinsmitgliedschaft.
Infos für Anfänger / Kostenübersicht
Aller Anfang ist schwer – das trifft vor allem auch auf Kendo zu. Wer dennoch den ersten Schritt wagt, wird mit einem sehr interessanten Kampfsport aus Japan belohnt.
Die ersten vier bis sechs Monate wird ohne Rüstung trainiert – je nach Trainingsteilnahme variiert das, mal langsamer, mal schneller – daher reichen für den Anfang T-Shirt und lange Jogginghose. Sobald man möchte, kann man sich die Kendospezifische Trainingskleidung Hakama (Hosenrock) und Gi (Jacke) sowie ein Shinai (Fechtstock) kaufen (Wo? Siehe Links). Es wird barfuß trainiert.
Wenn du Interesse hast, melde dich bitte zuerst über unser Kontaktformular. Hast du Kendo bisher noch nicht live erlebt, wäre es ratsam das erste Training nur anzuschauen. Sagt dir Kendo dann zu, kannst du gleich ab dem nächsten Trainingstermin voll einsteigen.
Eines sollte man sich aber besonders bewusst sein:
Kendo ist kein Sport, den man so nebenbei betreiben sollte. Möchte man ernsthaft weiterkommen, sollte man sich nach einer Weile nicht mehr mit nur einem Training die Woche zufrieden geben! Motivation und Durchbeißen ist gefragt. Dahinter steckt die Philosophie des lebenslangen Trainings, was typisch ist für asiatische Kampfsportarten.
Anfängerkurs
Jeden April (Sommersemester) und Oktober (Wintersemester) bieten wir einen Anfängerkurs über den Hochschulsport der Universität Tübingen an. Interessierte melden sich daher bitte über die Webseite des Hochschulsports an:
Hochschulsport Tübingen
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-> Kostenpflichtige Kurse
-> Kendo
-> Kurs buchen
Sollte die Anmeldung nicht funktionieren, kann man uns auch über das Kontaktformular erreichen.
Überblick Kosten
Das sind Preise für Einstiegsausrüstungen, die durchaus schon reichen. Luft nach oben ist immer
Einen Kendopass mit gültiger/aktueller Jahressichtmarke braucht man für Lehrgänge und Wettkämpfe. Für den Kendopass braucht man eine Vereinsmitgliedschaft.